Startseite | Links & Downloads | Glossar | Suche

Sitemap | Impressum

Partner

aumil ist ein Projektverbund unter der Projektleitung der

Weitere Projektpartner sind die

Netzwerkpartner

andere XENOS-Projekte

kooperierende Schulen in Dresden

Bildungszentrum Lernen+Technik gGmbH Dresden

Die Bildungszentrum Lernen+Technik gGmbH ist ein anerkannter selbständiger Bildungsdienstleister, die seit 15.09.1990 in der Region Dresden tätig ist.

Gründungsmitglieder und Gesellschafter sind Mitarbeiter des seit 1990 agierenden Bildungsdienstleisters. Die Bildungszentrum Lernen+Technik gGmbH Dresden ist selbstlos tätig.

Die gesamten Bildungsaktivitäten werden im gemeinnützigen Sinne betrieben. Alle Erlöse werden ausschließlich wieder der Bildungsarbeit zugeführt, es werden keine Eigengewinne erwirtschaftet. Zweck unserer Bildungseinrichtung ist die Förderung der beruflichen Bildung sowohl auf dem Gebiet der Allgemeinbildung als auch der beruflichen kaufmännischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Verwirklicht wird dies insbesondere durch die Organisation und Durchführung von Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich von Fortbildung und Umschulung.

Des Weiteren führt die Bildungszentrum Lernen+Technik gGmbH Dresden wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Bildung durch. Für eine innovative Bildungsarbeit kooperieren wir mit verschiedenen Partnern aus Bildung und Wirtschaft. In dieser Zusammenarbeit sind wir an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt:

  • Ausprägung der Ausbildungsfähigkeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund durch eine individuelle mediengestützte Lern- und Trainingsmethodik (aumil)
  • Sächsische Qualifizierungsinitiative (SQN)
  • JOBSTARTER
  • Ausbildungsnetzwerk für Kleinunternehmen der erneuerbaren Energien Sachsens – Neue Beschäftigungschancen im Handwerk
  • Unternehmensintegriertes Ausbildungsnetzwerk von dienstleistungsorientierten KMU der Branche Feinwerkmechanik
  • Beratung von Flüchtlingen und Bleibeberechtigten zu Wegen der Nachqualifizierung zu zertifizierten Abschlüssen im Rahmen des dualen Systems unter Anrechnung von Berufskompetenzen aus den Herkunftsländern (WENAZA)
  • Arbeitsplatznahe Wissensvermittlung in Handwerksbetrieben über betriebliche Multiplikatoren – Vernetzung beruflicher Weiterbildung im Handwerksbereich (AWIM)
  • u. v. m.

- nach oben -

Handwerkskammer Dresden
Hauptabteilung Bildungszentren und Bildung

Die Handwerkskammer Dresden ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie vertritt die Interessen von rund 22.000 Handwerksbetrieben mit mehr als 130.000 Beschäftigten im Territorium der Landesdirektion Dresden.

Die Bildungsstätten der Handwerkskammer Dresden bieten an drei Standorten insgesamt 1071 Seminarplätze, 777 Werkstattplätze und 258 Internatsplätze. Dabei werden die Seminar- und Werkstattplätze zu fast drei Vierteln durch Fort- und Weiterbildungslehrgänge und die Meisterausbildung genutzt, außerdem werden die überbetriebliche Ausbildung (ÜLU) und weitere Maßnahmen in den Zentren durchgeführt.

Alle Bildungszentren der Handwerkskammer Dresden arbeiten seit 2005 mit einem Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000, zertifiziert durch die Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen von Dienstleistungsunternehmen mbH (GZBB mbH).

Das Bildungs- und Beratungsangebot umfasst Erstausbildungen im Handwerk, Meistervorbereitungskurse und -prüfungen, fachliche Weiterbildung, Nachqualifizierungen, Zusatzqualifikation für Lehrlinge, außerbetriebliche Ausbildung im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Sachsen (GISA), Firmentrainings, Aufstiegsfortbildungen und E-Learning.

Innovation, Flexibilität und rasche Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Bedingungen gehören zu den Wettbewerbsvorteilen des Handwerks. Ein fachkompetentes Dozenten- und Ausbilderteam gewährleistet mit Aktualität, Qualität und pädagogischem Geschick Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau.

Das Projektmanagement in den Bildungszentren der Handwerkskammer Dresden ist Innovationsmotor für zukunftsorientierte Bildung als eine Voraussetzung für qualifizierten Nachwuchs und ein Fachkräftepotential, das den Forderungen der Praxis entspricht. Damit werden Grundlagen zum Erhalt der Berufsfähigkeit und zur Integration von Arbeitnehmern geschaffen und letztendlich dafür Sorge getragen, dass das Handwerk auch zukünftig eine tragende Säule der Wirtschaft bleibt.

- nach oben -

Technische Universität Dresden
Falkutltät Erziehungswissenschaften, Institut für Berufspädagogik

Didaktik des beruflichen Lernens

Die Professur für Didaktik des beruflichen Lernens ist der Fakultät Erziehungswissenschaften, Institut für Berufspädagogik zugeordnet. Professurinhaber ist Prof. Dr. paed. habil. Hanno Hortsch.

Die Lehre der Professur umfasst u.a. folgende Bereiche:

  • Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen in der beruflichen Bildung
  • Methoden curricularer Arbeit
  • Zusammenhänge von Forschung, Produktion und Bildung
  • Projektierung von Bildungssystemen

Die Forschungs und Projektarbeit der Professur umfasst(e) u.a. folgende Bereiche:

  • Erprobung neu konzipierter Ausbildungen, z.B. "ExPer[t] Bau" (Entwicklung modularisierter Ausbildungsdokumente für die Polierausbildung in 5 EU-Ländern unter den jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen der Bauindustrie) sowie "Erprobung der neu konzipierten Ausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten/zur Chemisch-technischen Assistentin an der Berufsfachschule für Technik"
  • Innovationen am Beruflichen Gymnasium in Sachsen
  • Modellversuche zur Erprobung innovativer Lehr- und Lernstrategien, z.B. "Kollt – Kooperatives Lehren und Lernen in typischen Lernsituationen"
  • Untersuchung der Flexibilisierung des Hochschulzugangs im Forschungsprojekt "Flexibilisierung des Zugangs zum Berufsakademiestudium für Studieninteressierte mit abweichenden Zugangsvoraussetzungen und Sicherung der Studierfähigkeit von Studienanfängern und Studierenden"
  • Netzwerke arbeitsprozessorientierter Ausbildungskooperation: EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A "NetWorkEd – Netzwerk arbeitsprozessorientierter Ausbildungskooperation"
  • Internationale Hochschulpartnerschaften, z.B. Fachbezogene Hochschulpartnerschaft TU Dresden, Institut für Berufspädagogik – Hanoi University of Technology, Faculty of Engeneering Education
  • Nachbetreuung der Absolventen des Aufbaustudienganges "Vocational Education and Personnel Capacity Building"

Professur für Bildungstechnologie

Die Professur für Bildungstechnologie ist der Fakultät Erziehungswissenschaften, Institut für Berufspädagogik zugeordnet. Professurinhaber ist Prof. Dr. Thomas Köhler.

Seit 2005 steht der Forschungsschwerpunkt "Online-Gemeinschaften in der beruflichen Bildung" im Mittelpunkt des Bereiches Bildungstechnologie. Diesem Themenfeld ordnen sich mittlerweile sechs Vorhaben mit Förderung verschiedener Programme der Europäischen Kommission, des Bundesministerium für Bildung und Forschung, des Bundesministerium für Gesundheit und des Hauptverbandes der Berufsgenossenschaften zu. Dabei geht es um Online-Gemeinschaften von Sicherheitsfachkräften, von Lehrern in der Berufsberatung und von Doktoranden im Fachgebiet Bildungstechnologie, aber auch um konkrete Szenarien für die Nutzung von Online-Medien in der beruflichen Bildung.

Kooperations- und Dienstleistungsangebote

Die Dienstleistungen umfassen folgende Bereiche:

  • Aufbau und Analyse von Online-Communities
  • Online Forschungsmethoden

Außerdem bieten wir Kooperationen

  • in der Fachdidaktikausbildung und
  • bei der Gestaltung didaktischer Medien an.

Weitere Forschungsschwerpunkte

Neben dem Schwerpunkt "Online-Gemeinschaften in der beruflichen Bildung" sind folgende Themen von zentraler Bedeutung:

  • E-Learning & Wissensverarbeitung mit neuen Medien
  • Didaktische Gestaltung von ODL & Edcational Multimedia

Wissenschaftliche Kooperationen

Die Professur für Bildungstechnologie bearbeitet einen Teil seiner Forschungs- und Entwicklungsprojekte direkt an der Professur, andere Projekte werden über das Medienzentrum der TU-Dresden realisiert. Diese umfassen nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

- nach oben -